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Mai 052013
 

Die Sprachkurse


keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

Nachfolgend möchte  ich Ihnen die verschiedenen Sprachkurse aus unserem Angebot vorstellenZunächst ein paar grundsätzliche Informationen darüber.

Die Kurse wurde didaktisch sinnvoll zum Lernen aufbereitet, sodass Sie sich schnell alles Wichtige zu einem Thema aneignen können. Alle Vokabelsammlungen bieten eine authentische und zeitgerechte Sprache. Sie finden einen Wortschatz, der Ihnen wirklich nützen wird. Die aufgezeichneten Vokabeln wurden selbstverständlich von Muttersprachlern aufgezeichnet, damit Sie automatisch die richtige Betonung und eine authentische und akzentfreie Aussprache hören und erlernen.

 

Der Expresskurs

Sie lernen einen thematisch sortierten Grundwortschatz mit den 450 wichtigsten Wörtern und Redewendungen zur Verständigung im Urlaub. 21 Wortlisten mit realistischen Urlaubssituationen sorgen für ein ausgedehntes Lese- und Hörvergnügen. Dazu vielfältige multimediale Lern- und Testmethoden sowie eine zusätzliche MP3-Audio-CD mit allen 21 Wortlisten und Vokabeln.

Sie können die Vokabeln auf Deutsch sowie in der Fremdsprache am Bildschirm lesen, sich per Mausklick anhören und auf Karteikarten ausdrucken und flexibel unterwegs lernen.

Überblick über die verfügbaren Expresskurse

 

Der Basis-Kurs

Der Kurs führt Sie mittels 42 Dialogtexten mit realistischen Alltagssituationen an die Sprache heran und sorgt für ein ausgedehntes Lese- und Hörvergnügen. Sie erarbeiten sich dabei einen umfangreichen Grundwortschatz von über 3000 Vokabeln. Enthalten ist auch die vollständige Grammatik mit den wichtigsten Regeln und Möglichkeiten zum Selbsttest. Sie erhalen eine Druckversion, um sich Karteikarten mit Vokabeln und Dialogtexten ausdrucken können. Dadurch werden Sie beim Lernen ortsunabhängig.

Schritt für Schritt werden Sie mit leicht verständlichen Regeln vertraut gemacht, und bereits nach kürzester Zeit werden Sie in der Lage sein, korrekte Sätze zu bilden. Die wichtigsten Regeln und ihre Ausnahmen werden werden nach Themen sortiert in übersichtlicher Tabellenform abgebildet.

Mit den mitgelieferten Testmethoden haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre Übungen selbst zusammenzustellen um systematisch zu lernen und die Ergebnisse zu überprüfen. Mit den zahlreichen Beispielsätzen und Redewendungen vertiefen Sie Ihre Grammatikkenntnise und erweitern nebenher auch noch Ihren Wortschatz.

Sie werden die Sprache anhand realistisch dargestellter Alltagssituationen binnen kürzester Zeit lernen und sich fließend unterhalten können. Lernen Sie, was Sie wirklich brauchen und zwar leicht verständlich und unkompliziert.

Mit diesem Basiskurs werden Sie an die gängigsten Kommunikationssituationen herangeführt, die Ihnen in Ihrem Umfeld üblicherweise begegnen. Sie verstehen klar aufgebaute Sätze und können sich mittels einfacher Sätze unterhalten und auch entsprechende Texte schreiben.

Er bildet die Grundlage für den Aufbau-Sprachkurs und entspricht selbst den Lernstufen A1 und A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Überblick über die verfügbaren Basis-Kurse

 

Der Aufbaukurs

Im Aufbaukurs bereiten Sie sich mit dem entsprechenden Wortschatz auf anspruchsvolle Kommunikationssituationen vor, in denen Sie auch komplexe Sätze verwenden und verstehen werden. Der Kurs wird Sie in die Lage versetzen, sich ohne Probleme mit Muttersprachlern zu verständigen. Außerdem wird auch ein hohes Sprachverständnis vermittelt, z. B. dem Fernsehprogramm zu folgen und es zu verstehen.

Mit dem Aufbaukurs erreichen Sie das Niveau B1+B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Überblick über die verfügbaren Aufbau-Kurse

 

 

Der Fachwortschatz-Kurs

Der Fachwortschatz-Vokabeltrainer ist ein Spartenprodukt, dass Sie bei der Konkurrenz kaum finden werden.

Der Kurs ist neu und besteht aus einer Software und einem MP3-Vokabeltrainer. Er beinhaltet über 2.100 Vokabeln und Fachausdrücke und baut logisch auf dem Aufbaukurs auf.

Mit Basiskurs,  Aufbaukurs und dem neuen Fachwortschatz-Vokabeltrainer werden Sie ein Vokabelwissen von über 5000 Wörtern haben. Sie können praktisch alles, was Sie lesen und hören, mühelos verstehen. Sie können Informationen aus schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sie können sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Mit dem Fachwortschatz-Kurs erreichen Sie das Niveau C1+C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Übersicht über die Fachwortschatz-Kurse

 

Der Business-Kurs

In diesem Kurs wird Ihnen vermittelt, wie sie erfolgreich argumentieren und Vorträge halten. Sie lernen, die Geschäftspost zu erledigen und souveräne Meetings abzuhalten. Ebenso sind Bewerbungen in der Fremdsprache nun kein Problem mehr. Es wird ein praxisnahes Vokabular von ca. 2000 Business-Vokabeln und etwa 1300 nützliche Textzeilen für den geschäftlichen Alltag vermittelt.

Durch die einzigartige Langzeitgedächtnis-Lernmethode werden Sie sich bequem innerhalb kürzester Zeit den kompletten Business-Wortschatz aneignen und erhalten damit alles, was Sie für Ihre Auslandstätigkeit wirklich brauchen – logisch aufbereitet, leicht verständlich und unkompliziert.

Übersicht über die Business-Kurse

 

Gastronomie und Tourismus

Mit dem Kurs 'Spezialwortschatz für Gastronomie und Tourismus' erhalten Sie den idealen Vokabeltrainer für alle, die sich aus beruflichen Gründen oder als gründliche Vorbereitung für einen längeren Urlaub gezielt ein spezifisches und umfangreiches Repertoire an Fachwortschatz für die Bereiche Esskultur und Fremdenverkehr aneignen möchten.

Interessant ist dieser Kurs auch für Mitarbeiter im Tourismusbereich oder für Menschen, die einen längeren Aufenthalt planen und in Hotels und Restaurants im Service- oder Küchenbereich arbeiten möchten.

Sie lernen alles Wichtige zum Empfang im Hotel, zu Hotelzimmern und zur Zimmerbuchung. Es wird Ihnen mit diesem Wissen nicht schwerfallen, in einem Hotel einzuchecken oder als Hotelmitarbeiter Ihre Gäste zu begrüßen.

Ein eigenes Kapitel macht Sie mit dem Vokabular vetraut, dass Sie benötigen, um sich in der Gastronomie oder in der Tourismusbranche erfolgreich zu bewerben.

Als Nächstes folgt der Restaurantbereich. Erfahren Sie alles Notwendige zu Tisch und Tischgedeck sowie zum Bestellen von Speisen und Getränken. Die Vokabeln für die verschiedenen Getränke stellen dabei sogar ein eigenes Kapitel dar.

Rund um's Essen erfahren Sie, mit welchen Zutaten gearbeitet wird. Eine Vielzahl von Fleisch- und Fischsorten, Obst, Gemüse sowie Gewürze wird vorgestellt, ebenso der gesamte Bereich Frühstück, Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Für Küchenmitarbeiter gibt es noch ein gesondertes Kapitel, das sich um den Bereich Kochen dreht. Küchenutensilien, Rezepte, Zubereitungsarten – alles kein Problem.

Ein anderes Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Bezahlen und Rechnung. Ein umfangreicher Wortschatz rund um Bargeld, Kreditkarte, Bank, Wechselstube uvam. steht zur Verfügung. Alles, was mit Finanzen zu tun hat, ist abgedeckt. Auch die Themen Reklamationen und Beschwerden nicht ausgespart für den Fall, dass die Dinge mal nicht so laufen wie sie sollten.

Sauberkeit und Hygiene sowie Reparatur und Handwerk sind ebenfalls in eigenen Kapiteln abgebildet.

Badeurlaub mit Sightseeing und Shopping, Reisen mit kleinen Kindern – erfahren Sie hier, was Windel, Schnuller, Spielplatz oder Lätzchen heisst – Notfallwissen und schlußendlich noch das Wichtigste über Zeit und das Wetter sowie die Namen von mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten runden das gesamte Angebot ab.

Mit dem, was Ihnen dieser Sprachkurs bietet, sind Sie im Urlaub in jeder denkbaren Situation auf der sicheren Seite.

Übersicht über die Gastronomie- und Touristikkurse

 

Auswandern

Der Auswandern-Vokabeltrainer bietet einen nützlichem und alltagsrelevanten Wortschatz, um im Ausland eine neue Existenz aufzubauen.

Zunächt enthalten ist ein gezielt gesammelter Wortschatz für alle, die im Ausland zur Schule gehen, an der Uni studieren oder sich auf ein Praktikum in einem Betrieb vorbereiten. Wenn Sie einen Teil Ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren, brauchen Sie gerade für das Einholen wichtiger Informationen darüber und die ersten Tage vor Ort einen ganz besonderen Wortschatz. Unsere Vokabelsammlung zu diesem Thema wird Sie dabei gezielt unterstützen.

Thema Unterkunft. Sie finden hier eine ausführliche Vokabelsammlung, die Ihnen dabei hilft, eine angemessene Bleibe in Ihrer neuen Heimat zu finden.

Sie werden bei der Auswanderung viele Behördengänge und Formalitäten erledigen müssen. Auch für dieses Problem ist gesorgt. Ein umfangreicher Wortschatz, den Sie beim Ab-und Anmelden und bei vielen weiteren Begegnungen mit Verwaltung und Behörden auf jeden Fall brauchen werden, ist  im Kurs enthalten. Der Bereich "Pass" und "Visum" sowie Formulare aller Art ist ebenso abgedeckt.

Weitere Punkte sind Banken, Versicherungen, Sozialleistungen, Vorsorge, Gesundheitswesen kurzum: Alles was mit Geld zu tun hat wird in einem Extra-Kapitel bedient und zwar in der gewohnten Ausführlichkeit und Gründlichkeit.

Die restlichen Kapitel sollen nur kurzerwähnt werden. Sie finden spezielles Vokabular  für den Bereich Autokauf, Heirat und Familie, Schulbesuch im Ausland, öffentliche Einrichtungen und Verkehrsmittel usw. Sie finden eine Liste mit höflichen Phrasen und gängigen Redewendungen.  Berufsbezeichnungen von A wie "Arzt" bis Z wie "Zahnarzt" ist eine Liste, die Ihnen ebenfalls das Leben erleichtern wird. Noch viele weitere Themen werden abehandelt, insgesamt besteht dieser Kurs aus 39 nützlichen Lektionen.

Sie erhalten mit dem Auswanderer-Kurs eine CD-Rom mit mehr als 2000 Vokabeln und Redewndungen, thematisch sortiert und ideal zum Lernen aufbereitet.

Übersicht über die Auswandern-Kurse

 

Flirten

Sie möchten sich im Ausland auch im zwischenmenschlichen Bereich betätigen. Dann unser Flirtkurs genau das Richtige für Sie. Dieser Spezialwortschatz "Flirten und Liebe" ist aber keine Ansammlung von profanen Anmachsprüchen. In immerhin 32 sinnvollen Einheiten erlernen Sie über 1.400 Vokabeln und Redewendungen, um sich beim anderen Geschlecht ins rechte Licht zu rücken.

Erster Kontakt, Begrüßung, Flirten sind nur einige der Felder, die in diesem Kurs abgehandelt werden. Mit Sicherheit werden Sie dann auch in diesem sensiblen Bereich eine gute Figur machen.

Ein durchaus wichtiger Kurs – und sicher nicht nur für Singles…

Übersicht über die Flirtkurse

 

Au-Pair

Eine spannende Tätigkeit, die einen sehr facettenreichen Einblick in das Familien- und Alltagsleben bietet. Genauso vielseitig ist auch der benötigte Wortschatz, weshalb Au-pairs vielfach auch darüber klagen, durch die Schule oder gewöhnliche Sprachkurse unzureichend vorbereitet worden zu sein.

Dem hift dieser Kurs ab. Er bietet über 2000 nützliche und vor allen Dingen alltagsrelevante Vokabeln und Redewendungen und ist sinnvoll strukturiet und nach Themengebieten gegliedert.

Für diesen Kurs ist allerdings sowohl der Basis- wie auch der Aufbaukurs Voraussetzung.

Übersicht über die Au-Pair-Kurse

 

 

Auto und Verkehr

Hier dreht sich alles um den fahrbaren Untersatz. Sei es an der Tankstelle, in der Werkstatt, bei Verkehrskontrollen oder – was Ihnen natürlich nicht zu wünschen ist – bei einem Unfall, nach dem Kurs werden Sie sich auch in diesen Situationen klar und verständlich ausdrücken können.

Sie lernen mehr als 550 neue Vokabeln, Redewendungen und Fachbegriffe.

Übersicht über die Auto-und-Verkehr-Kurse

 

Natur und Geographie

Der Spezialwortschatz für "Natur und Geographie" ist ein didaktisch gut durchdachter Vokabeltrainer für   diejenigen, die sich einen umfangreichen Wortschatz zu den spannenden Themen Umwelt- und Naturschutz, Tier- und Pflanzenwelt sowie Weiteres rund um Meer, Landschaft, Wetter und Jahreszeiten aneignen möchten.

Sie lernen die Namen von mehr als 100 Tierarten. So werden Sie mit diesem Kurs bald die Bezeichnungen für eine Vielzahl an Säugetier-, Fisch-, Vogel- und Insektenarten in der Fremdsprache kennen. Dazu kommt eine große Anzahl von Begriffen und Eigenschaften aus der gesamten Tierwelt.

Das nächste große Thema dieses Kurses beschäftigt sich mit der Pflanzenwelt. Eine Vielzahl an Begriffen und Eigenschaften aus der gesamten Tier- und Pflanzenwelt wird erklärt. Wir stellen Ihnen – jeweils in eigenen Kapiteln – die Bäume und Blumen, die Frucht-und Gemüsesorten sowie die Kräuter und Getreidearten vor.

Weiter geht es mit dem Leben auf dem Bauernhof. Sie planen mit Ihren Kindern einen Urlaub auf dem Bauernhof im Ausland und  möchten und sich dann sicherlich mit den Bauersleuten über die Ernte oder das Vieh unterhalten. Auch für diesen Themenbereich finden Sie in diesem Kurs reichlich Vokabular.

Damit steht auch einem unbeschwerten Landleben nichts im Wege.

Nun kommt das Wasser. Lernen Sie alles über das Thema Meer, Küste, Insel und Strand. Dazu die Begriffe der Gezeiten und alles, was mit einem Badeurlaub zusammenhängt.

Jetzt geht es in die Berge. Dieser Kurs behandelt das Thema Gebirge. Hier lernen Sie alles Wichtige, wenn Sie gerne Bergwandern gehen.

Wetter: Bei einem Urlaub in der freien Natur im Ausland ist es natürlich wichtig zu wissen, welches die Bezeichnungen für Sonne, Wolken, Regen, Nebel und Schnee sind. Diese und noch viele weitere nützliche Vokabeln lernen Sie in einer eigenen Lektion diese Kurses.

Ein weiteres Kapitel stellt Ihnen die Tages- und Jahreszeiten sowie viele andere nützliche Vokabeln zu diesem Thema vor – wie etwa den Sonnenaufgang und die Morgendämmerung in der entsprechenden Sprache.

Urlaub in der Natur: Wenn Sie beabsichtigen, Ihren Urlaub in der Natur im Ausland zu verbringen, ist es sicherlich hilfreich, ein breites Vokabular rund ums Zelten und zu Wanderungen und Ausflügen zu besitzen. Auch hierzu finden Sie in diesem Kurs eigene Kapitel.

Bergbau und Bodenschätze und alles, was damit zusammenhängt: Eine Lektion behandelt diese beiden Themen, zusätzlich lernen Sie auch die Bezeichnungen für eine Vielzahl an Metallen kennen.

Zum Schluss des Kurses lernen Sie noch viele Begriffe rund um Umwelt und Naturschutz kennen.

Übersicht über die Geographie-Sprachkurse

 

 

Sport

Für Den Sport und die Fitness gibt einen Vokabeltrainer mit einem Spezialwortschatz für diejenigen, die sich gerne in der Welt des Sportes verständigen möchten.

Enthalten sind mehr als 700 Fachausdrücke und Redewendungen, sortiert nach 18 Themenbereichen. Vorausgesetzt wird allerdings der Basiskurs sowie der Aufbaukurs. Mit allen Kursen bauen Sie sich einen Wortschatz von über 4000 Wörtern auf.

Übersicht über die Sportkurse

 

Städtereisen

Für alle, die eine Städtereise planen.

Sie erlernen in diesem Kurs über 1400 neue Vokabeln, Redewendungen und Fachbegriffe.

Übersicht über die Städtereisen-Kurse

 

Sprachkurse für Kinder

Auch für die lieben Kleinen ist gesorgt. Der Kindersprachkurs bietet ein spielerisches Kennenlernen der Sprache. Gegliedert in 25 Themenbereiche werden Begriffe aus dem Kinderalltag bebildert und vertont dargestellt. Sie lernen mit kindgerechten Lernspielen z.B. das Zuordnungsspiel:

Eine Vokabel wird abgefragt  und dazu werden vier Bilder angezeigt. Das Bild, auf dem der abgefragte Begriff dargestellt ist, muss dann mit der Maus angeklickt werden.

Die Lerninhalte sind kindgerecht umgesetzt und die Kinder lernen die Vokabeln durch Lesen, Sehen und Anhören. Der Kurs ist auch geeignet für Kinder, die noch nicht lesen können.

Mit dieser Sprachlernsoftware, die sich durch eine sehr bedienerfreundliche Oberfläche auzeichnet, werden Ihre Kinder mit großem Spaß an die Fremdsprache herangeführt.

Der Kurs ist geeignet für die Altergruppe zwischen 5 und 10 Jahren.

Übersicht über die Kindersprachkurse

 

Fazit

Wenn Sie der eine oder andere Sprachkurs neugierig gemacht hat, dann finden Sie hier weitergehende Informationen und viele Geheimtipps zum Sprachenlernen über das kompette Sortiment. Die Kurse erfreuen sich großer Beliebtheit und haben schon sehr vielen Menschen beim Sprachenlernen zum Erfolg verholfen.

Viel Erfolg beim Lernen.

Für weitere Anregungen Anregungen, Tipps und Tricks tragen Sie sich doch für den Newsletter ein. Sind sind dann ständig über alle Neuheiten informiert. Als besonderen Service können Sie hier auch kostenlose Probelektionen und ein Vokabeltraining erhalten und sich auf diese Weise völlig risikolos von der Qualität der angebotenen Produkte überzeugen.

Übersicht über das komplette Sortiment

Sehr zu empfehlehlen sind andieser Stelle noch die angebotenen digitalen Wörterbücher als Ergänzung zu den Sprachkursen. Sie haben schnelle Suchfunktionen mit Volltextsuche in Deutsch und in der entsprechenden Fremdsprache. Sie finden damit alle Übersetzungen sehr viel schneller als mit herkömmlichen Wörterbüchern. Die Bedieneroberfläche ist dabei außerordentlich einfach und intuitiv gehalten.

Übersicht über die digitalen Wörterbücher

 

 

 

 

 

 



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 Posted by at 23:24
Mai 052013
 

Grundlagen

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

 

Erfahren Sie in diesem Artikel einige grundsätzliche Dinge, wie Sie innerhalb nur eines Jahres lernen können, eine Fremdsprache fließend zu sprechen.

Theorie muß seinAm Anfang steht natürlich die graue Theorie. Sie werden nicht umhinkommen, sich einen ordentlichen Wortschatz aufzubauen und  diesen anhand von Übungstexten ständig zu verfeinern und auszuweiten. Auch die Grammatik erfordert ihre Beachtung, aber eine größere Bedeutung hat auf jeden Fall das beherrschte Vokabular. Später dazu mehr.

Im zweiten Teil geht es dann darum, das Erlernte Theoriewissen praktisch anzuwenden und dadurch weiter zu vertiefen und die Sprache entsprechend zu verinnerlichen.

 

Wortschatz, Übungstexte, Grammatik  lernen

 

Wortschatz

Die mit Abstand wichtigste Grundlage für das Erlernen einer fremden Sprache ist es, sich einen möglichst großen Wortschatz anzueignen, je größer, desto besser. Es gilt als Faustregel: Mindestens 80% der Lernzeit sollten auf das Vokabeltraining verwendet werden.

Mit einem Wortschatz von etwa 3.000 Vokabeln ist das Lernniveau B1/B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen erreicht. Damit ist es möglich, auch anspruchsvolle Gesprächssituationen zu meistern und auch komplexere Sätze verstehen und sprechen zu können.

Sie werden sich weitgehend problemlos in Wort und Schrift mit Muttersprachlern verständigen können. Darüber hinaus besitzen Sie auch ein entsprechend hohes Sprachverständnis, das es Ihnen ermöglicht, fremdsprachiges Fernsehen zu verstehen.

3000 Vokabeln lernen hört sich zunächst gewaltig an, aber auf ein Jahr verteilt beträgt das Lernpensum nur etwa 10 neue Wörter pro Tag. Selbst mit der Wiederholung bereits erlernter Ausdrücke dürfte der tägliche Zeitauwand maximal 30 Minuten betragen.

Um allerdings das Niveau eines Muttersprachlers annähernd zu erreichen, sollten  4.000 bis 5.000 Vokabeln beherrscht werden. Damit sind Sie dann allerdings mit nahezu allen Feinheiten der Sprache vertraut.

Zum Vergleich: Als deutscher Muttersprachler hat man durchschnittlich einen aktiven Wortschatz von ca. 12.000 Wörtern. Wie erwähnt, ein Durchschnitsswert. In Einzelfällen kann der aktive Wortschatz aber auch je nach Person zwischen 2.000 und 20.000 Wörten liegen.

Die Empfehlung an dieser Stelle: Verwenden Sie die Sprachkurse von Sprachenlernen24. Die seit langem bewährte Ultralangzeitmethode mit Blitzwiederholung ist  etwa um ein Drittel schneller als herkömmliche Lernmethoden. Sollten Sie auch schriftlich perfekt werden wollen, verwenden Sie die Ultralangzeitmethode mit Texteingabe. So sind Sie auch in der Rechtschreibung auf der sicheren Seite. Eine genauere Beschreibung finden Sie unter  Lernmethoden.

Darüberhinaus sei Ihnen auch noch die Assoziationsmethode in Kombination mit der Ultralangzeitmethode ans Herz gelegt. Hierdurch verkürzen sie Ihre Lernzeiten nochmals um ein Drittel.

 

Übungstexte

Lesen und hören Sie kurze Texte, die den gelernten Wortschatz beinhalten. Dadurch werden Sie gelernten Vokabeln ständig wiederholen und in sinnvollen Zusammenhängen auch langfristig im Gedächtnis behalten.

Als sinnvolle Übung sind Lückentexte zu empfehlen. Dabei muß das Gehirn immer nach mehreren Wörtern suchen. Dadurch lassen sich die einzelnen Ausdrucke am besten verknüpfen.
 
Hören Sie die Texte und Vokabeln auf jeden Fall
mehrmals an, damit Sie sich von Anfang an
die richtige Aussprache angewöhnen.

 

Grammatik

Es hat sich als eine sinnvolle Faustregel herausgestellt, dass die Grammatik nicht mehr als rund 20% der Lernzeit einnehmen sollte. Sie sollten die wichtigsten Grundlagen erlernen aber dabei nicht zu sehr in die Tiefe gehen. Sie werden trotzdem in der Lage sein, das meiste zu verstehen und die Zusammenhänge ergeben sich regelmäßig von allein.

Weiter vertiefen sollten Sie Grammatik erst dann, wenn wesentliche Teile des Vokabulars erlernt worden sind.

 

Die Sprache anwenden

 

Film und Fernsehen

Ist erstmal ein ausreichender Wortschatz aufgebaut, können Filme und Fernsehsendungen sehr hilfreich sein. Nach einer Faustregel bedarf es etwa 200 Stunden Film- und Fernsehmaterial, um die Spache zu sprechen und alles verstehen zu können.

Besorgen Sie sich dazu am Besten DVD-Sets in der entsprechenden Sprache. Serien sind dabei sehr vorteilhaft, denn sie enthalten viel Material und sind üblicherweise preiswerter als Spielfilme. 

Oft sind die DVD's mit unterschiedlichen Tonspuren versehen, manchmal auch auf deutsch. In diesen Fällen kann zwischen den Sprachen gewechselt werden. Das erhöht den Lernerfolg zusätzlich.

 

Bücher und Wikipedia

Ein sehr probates Mittel, den erworbenen Wortschatz anzuwenden uns somit weiter zu vertiefen ist das Bücherlesen. Besorgen Sie sich leicht verständliche Bücher und halten Sie zur Sicherheit ein Wörterbuch parat. Sie werden sehen, bereits nach wenigen Kapiteln werden Sie den größten Teil des vom Autoren verwendeten Wortschatzes verstehehen.

Noch ein weiterer  Tipp: Wenn Sie das Buch auch in deutscher Sprache bekommen können, dann haben Sie einen noch größeren Lernerfolg, wenn Sie die Kapitel wechselseitig oder auch nacheinander auf Deutsch und in der Fremdsprache lesen.

Eine ernsthafte Hilfe ist auch Wikipedia, das ja bekanntlich in in sehr vielen Sprachen veröffentlicht wird. Es gibt dort die Seite Exzellente Artikel. Auf dieser Seite können Sie die angebotenen Artikel auf Deutsch lesen und nach entsprechender Auswahl auch in Ihrer Fremdsprache lesen. Ein sehr wirkungsvolles Mittel. Täglich werden hier neue, als besonders gut eingestufte Artikel veröffentlicht. Schöner Nebeneffekt: Sie vertiefen nicht nur Ihre Sprachkenntnisse, Sie erweitern nebenbei auch noch Ihr Allgemeinwissen.

 

 

 

Kostenlose Demoversion

 



 



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 Posted by at 23:09
Jan 062013
 

Methoden zum Erlernen einer fremden Sprache


keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

Langzeitgedächtnis-Methode

Mit dieser einzigartigen Lernmethode lernen Sie alle Vokabeln systematisch, ohne sie je wieder zu vergessen! Wählen Sie Ihre gewünschte Anzahl von Vokabeln für eine Lerneinheit aus und testen Sie Ihr Vokabelwissen mit dem Computer.

Alle Vokabeln, die Sie fünf Mal in Folge gewusst haben, werden nicht mehr abgefragt, da sie sich nun in Ihrem Langzeitgedächtnis befinden.

Trotzdem bleibt die Anzahl der abgefragten Vokabeln gleich, da in gleichem Maße immer wieder Vokabeln zum Abfragen nachrücken.
 

Ultra-Langzeitgedächtnis-Methode

Bei dieser Methode werden die Vokabeln auch fünf Mal in Folge abgefragt, allerdings verdoppelt sich die Pause zwischen den Abfragen. Zu Beginn des Lernzyklus wird eine Vokabel bereits nach einem Tag wieder abgefragt, da Sie sie erst frisch gelernt haben. Die Pause vor der fünften Wiederholung ist bereits acht Tage lang. Denn je länger die Pause ist, die zwischen den Wiederholungen liegt, desto besser können Sie sich die Vokabeln dauerhaft merken.

Langzeit- und Ultra-Langzeit-Lernmethode stehen Ihnen als Texteingabe, als Multiple Choice sowie als Blitzwiederholung zur Verfügung.

Den Lernerfolg kontrollieren

Lesen oder hören Sie Teile der Dialogtexte, der Vokabeln und Übungen. Tippen Sie mit der Tastatur die richtige Übersetzung ein und trainieren Sie dadurch nebenbei auch Ihre Rechtschreibung.
 

Multiple Choice

Lesen oder hören Sie sich Teile aus den Dialogtexten oder die Vokabeln und Übungen an und wählen Sie im Multiple Choice Verfahren die richtige Lösung.
 

Blitzwiederholung

Lassen Sie sich Teile aus den Dialogtexten, die Vokabeln und Übungen zur Grammatik auf dem Bildschirm anzeigen und überlegen Sie sich die jeweils richtige Lösung. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der Sprachauswahl zwischen der Anzeige der Fremdsprachedarstellung und Deutsch zu wechseln.

Lesen

Sie können die Dialogtexte, Vokabeln und Grammatikübungen bequem am Bildschirm lesen oder sich ausdrucken und flexibel unterwegs lernen.
 

Quickshow

Lassen Sie sich die Dialogtexte, Vokabeln und Grammatikübungen auf dem Bildschirm präsentieren. Sie können sie lesen, anhören und ausdrucken. Stellen Sie ein, in welchen Zeitintervallen die Vokabeln, Übungen bzw. Texte auf dem Bildschirm erscheinen sollen und wählen Sie Ihr ganz persönliches Arbeitstempo.
 

Wörterbuch & Suche

Geben Sie Vokabeln und Texte in die Suchfunktion ein und lassen Sie sich diese übersetzen.
 

Versteckt

Lesen oder hören Sie die Dialogtexte, Vokabeln und Übungen. Lassen Sie sich einzelne Textphrasen entweder auf der Fremdsprache oder auf Deutsch verdecken und ergänzen Sie die Lösungen.

 

Lückentext

Lesen Sie die Dialogtexte im Ganzen oder hören Sie sie sich an. Ergänzen Sie die einzelnen fehlenden Textphrasen.
 

Karteikarten

In der Druckversion können Sie sich Dialogtexte, Vokabeln, Redewndungen und Grammatikregeln auf Karteikarten ausdrucken. Dadurch sind Sie flexibel und können an jedem Ort lernen.

Auch wenn Karteikärtchen vielleicht etwas antiquiert wirken mögen, so bieten sie doch unbestreitbare Vorzüge:

Karteikarten können Sie überall hin mitnehmen.
Sie können damit in der U-Bahn, im Zug oder
im Wartezimmer beim Arzt lernen.

Vokabeln, die Sie schon gelernt haben,
können Sie ablegen und später wieder anschauen.
So vermeiden Sie es sich zu 'überlernen'
mit Informationen, die Sie bereits gespeichert haben.

Sie können Ihre Wörter jederzeit neu ordnen,
umsortieren und systematisieren.

Karteikarten können Sie selbst gestalten.
Zum Beispiel können Sie sprechende Bilder
dazu zeichnen oder Merksätze dazu notieren.

Ihr Erfolg wird sichtbar! Wenn Sie einen
großen Stapel vor sich hinlegen können,
haben Sie schon eine ganze Menge geschafft.

Sie können sämtliche Vokabeln der
Multimedia-Sprachkurse als Karteikarten
ausdrucken lassen.

Ideal ergänzen können Sie die Karteikartenmethode
mit der computergestützten Langzeit-Lernmethode,
die diese Multimedia-Sprachkurse Ihnen bieten.

 

Noch ein paar Anmerkungen….

Eine Sprache zu lernen ist nicht ganz leicht. Ständig läuft man Gefahr, das Gelernte  wieder zu vergessen. Mal angenommen, Sie lernen jetzt zehn neue Wörter – schon morgen werden Sie vielleicht nur noch zwei davon parat haben.

Lernen stellt uns vor allem vor die Herausforderung, das Erlernte zu verinnerlichen und nicht postwendend wieder zu vergessen! Um diesem Vergessen ein wenig entgegenzuwirken, gibt es hier noch einige Tipps und Tricks:

 

Die Wiederholung macht's!

Der erste und wichtigste Grundsatz um gelernte Vokabeln nicht wieder zu vergessen, ist die Wiederholung.
Das klingt jetzt banal, aber wer einmal den Effekt gespürt hat, schwört darauf, die neuen Wörter immer wieder zu hören, zu lesen und nachzusprechen, bis sie sich endgültig und dauerhaft eingeprägt haben.

  
Wissen, warum!

Machen Sie sich klar, warum Sie diese oder jene Wortliste lernen. Nur wenn Sie auch wirklich an den Inhalten interessiert sind, bleiben Sie motiviert. Allein dies ist der Schlüssel zu einem dauerhaften Erfolg.
Lernen Sie nur Sinnvolles und verzichten Sie konsequent darauf, Ausdrücke und Redewendungen zu lernen, die Sie aller Voraussicht nach niemals brauchen werden.

 

Wir können uns nur verknüpfte Informationen dauerhaft merken!

Informationen, die nicht mit bereits Bekanntem in Bezug gesetzt werden können, werden schnell wieder vergessen. Ein guter Trick, um beim Lernen einer Fremdsprache Neues mit Bekanntem zu verknüpfen, ist die Assoziationslernmethode. Diese Lernmethode beruht darauf, dass Sie sich neue Informationen über Bilder von Dingen merken, die Sie schon kennen.
 

Lernen Sie strukturiert!

Gerade beim Lernen von Wortschatz ist es oft ein sicherer Weg zum Erfolg, über bereits bekannte Strukturen zu lernen. Wenn Sie schon immer daran gewöhnt sind, Ihre neuen Wörter mit der Hilfe von Karteikärtchen zu lernen, sollten Sie auch bei dieser Methode bleiben.
Nicht allen Lernenden bringt ein kreatives Spiel mit unterschiedlichen Lernmethoden den gewünschten Erfolg. Haben Sie den Mut, sich auf vertraute und bewährte Strukturen und Vorgehensweisen zu verlassen.

 

Wann lernen Sie effektiv?

Im Tagesverauf unterliegt jeder Mensch deutlichen Schwankungen was seine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit angeht.

In der Regel erreicht ein Mensch den Höhepunkt seiner Leistungskraft im Laufe des Vormittages – wenn die "Aunlaufschwierigkeiten" überwunden sind – in einem Zeitraum ab 9:00 Uhr bis ca. 11:00 Uhr. Danach sinkt die Kurve in der Mittagszeit  meist rapide ab. Erst am Nachmittag steigt sie üblicherweise wieder an und erreicht etwa zwischen 16.00 und 18:00 Uhr einen zweiten Hochpunkt. Spätstens in der Gegend von 21:00 Uhr ist dann aber meistens "die Luft endgültig raus". 

Allerdings lassen sich dies Richtwerte nicht automatisch auf jeden Menschen übertragen. Manch einer kommt am Vormittag nicht in Schwung, läuft aber vielleicht am spaten Abend oder gar nachts zur Hochform auf. Wieder andere sind vielleicht extreme Fühaufsteher und arbeiten morgends um 5:00 am besten.

Was bedeutet dies nun? Eine neue Sprache zu lernen ist ein sehr anspruchsvolles Projekt. Deshalb sollten Sie zunächst herausfinden, zu welchen Zeiten des Tages Sie Ihre Leistungshochs abrufen können.

Beobachten Sie sich bewusst über ein paar Tage und machen Sie sich für jeden einzelnen Tag Notizen, in welchen Zeitabschnitten Sie sich stark und leistungsfähig oder eher schwächer gefühlt haben. Anhand Ihrer Aufzeichnungen werden dann sicher zumindest tendenziell Regelmäßigkeiten erkennen, wann Sie gute oder nicht sogute Zeiten haben.

Es wird sich sicher positiv auf Ihren Erfolg auswirken, wenn Sie Ihre Lernphasen nach Möglichkeit an diesen Erkenntnissen ausrichten. Lernen in den leistungsstarken Phasen und nutzen Sie die anderen zur Regeneration oder fühern Sie weniger anspruchsvolle Tätigkeiten durch. Hausarbeit verlangt meistens weniger Konzentration.

Trotzdem sollten Sie auch in den Lernphasen einen gewissen Stundenplan einhalten. Dazu gehören immer wieder kurze Pausen, um durchzuatmen und sich die Beine zu vertreten. Mehr dazu unter dem Punkt Selbstmotivation.

Und jetzt sollten Sie sich in den nachfolgenden Newsletter eintragen, um regelmäßig weitere Tipps und Tricks zu erhaltern.  Vor allen Dingen aber sollten Sie eine Probelektion anfordern. Selbstverständlich kostenlos und unverbindlich

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Dez 312012
 

Assoziation und Meditation

 

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

An dieser Stelle soll noch auf zwei besondere Lernmethoden hingewiesen werden. Sie unterscheiden sich deutlich von den vorgestellten "klassischen"  Methoden und sollen deshalb auch gesondert vorgestellt werden.

 

Assoziationslernen

Sie sind stark in Ihrem Beruf eingebunden, gehen gleichzeitig noch Hobbys nach und hre Familie und Ihre Freunde sollten auch nicht zu kurz kommen? Sie haben nur einen begrenzten Zeitrahmen zur Verfügung?

Dann ist die Assoziationslernmethode genau die Richtige für Sie! Wenn Sie eine Fremdsprache nach dieser Methode erlernen, werden Sie sehr viel Zeit sparen. Dazu kommt noch ein weiterer großer Vorteil: Diese Art zu lernen ist mit jeder anderen Methode problemlos kombinieren.

Bei der Assoziationslernmethode geht es darum, sich für jede gelernte Vokabel vor seinem inneren Auge ein Bild vorzustellen. Dieses Bild sollte eine Assoziation
zur gelernten Vokabel bilden. Das folgende Beispiel soll die Vorgehensweise deutlich machen:

'car' ist das englische Wort für Auto. Mit folgenden Assoziationen können Sie als Englisch-Laie diese neue Vokabel lernen:

Denken Sie an ein Auto, in dem ein riesiger KARpfen liegt
oder
Denken Sie an ein Auto, in dem ein KAmel sitzt

 

Nachdem Sie vor Ihrem inneren Auge eine Assoziation gebildet haben und diese, beispielsweise mit unserem Langzeitgedächtnistest, mehrmals wiederholt haben, rutscht das neu gelernte Wort automatisch in Ihr Langzeitgedächtnis, und wenn es dort erst einmal gespeichert ist, werden Sie später keine Assoziationen mehr gebrauchen, um sich daran erinnern zu können.

Wenn Sie die Assoziationslernmethode zum ersten Mal anwenden, werden Ihnen nicht auf Anhieb die passenden Eselsbrücken einfallen. Um Ihnen ein wenig Hilfestellung zu leisten, sind hier einige mögliche Beispiele für die praktische Anwendung aufgelistet.

Mehrsilbige Begriffe

Wenn die Vokabel aus mehreren Silben besteht, so teilen Sie diese auf und merken sich eine Kette aus Gegenständen.

das Auto – la voiture (Französisch)

Denken Sie an ein Auto, das vor einer Tür steht (ungefähr "vor Tür" ausgesprochen).
Oder denken Sie an ein Fort mit einer großen Tür drin, in dem ein Auto steht.
Oder denken Sie an ein Auto mit 4 (engl. four) geöffneten Türen.
Oder denken Sie an ein Fort mit TÜRmen drauf, vor dem ein Auto steht.
Oder denken Sie an einen VOgel, der eine TUEte im Schnabel hält und in einem Auto sitzt.
Oder denken Sie an einen VORnehmen TYRann, der in einem Auto sitzt.

Es ist dabei nicht so wichtig, eine genaue Entsprechung zu finden. Sie benötigen nur
ein Bild mit einigen Anhaltspunkten, so dass Sie sich schnell an das eigentliche Wort
erinnern. Je besser die Assoziation natürlich ist, umso leichter kommen Sie drauf!

Buchstaben und Zahlen

abwischen – essuyer (Französisch)
Denken Sie sich, wie jemand einen Tisch in einer S-Kurve abwischt

ausgraben – deterrer (Französisch)
Stellen Sie sich vor, wie jemand mit einem Spaten Erde (terre) ausgräbt und die Erde in Form eines "D" anordnet

trocken – dry (Englisch)
Stellen Sie sich DREI ausgetrocknete Schüsselchen in der Wüste vor

Gabel – fork (Englisch)
Denken Sie an eine Gabel mit 4 (four) Zinnen

vergessen – to forget (Englisch)
Stellen Sie sich vor, wie jemand aus dem Gehirn eine 4 (four) herausnimmt (to get)

schwer, heftig – severe (Englisch)
Stellen Sie sich vor, wie jemand ein ganz schweres Tablett mit den sieben (seven) Zwergen trägt, die jeweils Bier trinken

 

Städte, Länder und Regionen

Bauen Sie auch Namen oder Orte in Ihre Assoziationen ein, wenn Sie sich davon ein Bild machen können, also entweder mal dort waren oder ein Foto oder einen Film drüber gesehen haben usw.

eine Moschee – a mosque (Englisch)
Denken Sie an eine Moschee, die in MOSKau steht

ein Bär – un oso (Spanisch)
Stellen Sie sich vor, wie ein Bär durch OSlO rennt

Hilfssätze

Bilden Sie notfalls einen Hilfssatz. Dieser ist zwar nicht ganz so gut wie eine Assoziation, Sie lernen damit aber immer noch deutlich schneller als durch stures Pauken.

eine Straße teeren – goudronner une route (Französisch)
Gudrun teert die Straße

untersuchen – enquetter (Französisch)
Ich untersuche eine Kette

Weitere Beispiele finden Sie hier

 

 

Meditationslernen

Lernen im Schlaf?

Immer wieder sieht oder hört man Werbung, die behauptet, mit diesem oder jenem Produkt könne man „lernen wie im Schlaf“.
Aber: Stimmt das denn? Kann man wirklich im Schlaf lernen?

Ganz so einfach – mit dem Buch unter dem Kopfkissen – wird es bestimmt nicht funktionieren. Es gibt aber eine hochinteressante Lernmethode, die so entspannt ist, dass man fast von „Lernen im Schlaf“ sprechen kann:

Die Lernmethode des Meditationslernens

Meditativ lernenBei der Meditations-Lernmethode (auch genannt „Suggestopädie“ oder „Super-Learning“) ist das Ziel, einen meditativen Zustand zu erreichen. Das Gehirn wird dabei in einen Alpha-Wellen-Zustand versetzt. Man ist in diesem Zustand hellwach und gleichzeitig tief entspannt. Die Inhalte, die man so lernt (zum Beispiel neue Englisch-Vokabeln) kann man besonders gut und schnell aufnehmen und behalten.

Wie funktioniert das Meditationslernen? Hier  das Grundprinzip:

Legen Sie sich für die Lernmeditation bequem hin. Decken Sie sich so warm ein, wie Sie dies für einen Mittagsschlaf tun würden. Im Hintergrund können Sie ruhige Musik laufen lassen, wie z.B. Meditationsmusik oder akustische Chill-Out-Musik. Sie können die Musik über Ihre Stereoanlage abspielen, während Sie die Lerneinheiten mit den Vokabeln über die Kopfhörer Ihres MP3-Players anhören.

Im Verlauf des nun einsetzenden Lernprozesses erreicht man einen Zustand vollkommener Entspannung, gleichzeitig aber ist das Gehirn dabei enorm aufnahmefähig. So lernt man schnell und effektiv Vokabeln.

Weiterführende und ausführliche Informationen zu dieser Lernmethode finden Sie hier bei Wikipedia.

 

 

 

 

 

 

 

Dez 302012
 

Selbstmotivation

 

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

Täglich lernen – ohne zu resignieren

 

Beim Erlernen von Fremdsprachen ist es am Wichtigsten, immer am Ball zu bleiben, d.h. kontinuierlich zu lernen. Wenn Sie plötzlich für Wochen oder gar  Monate unterbrechen, werden bisherige Lernerfolge sehr schnell wieder verlorengehen.

Schaffen sie sich zunächst eine überschaubare, aufgeräumte und saubere Lernumgebung und sorgen Sie dafür, dass alle Dinge und Einflüsse, die zur Ablenkung führen könnten, systematisch entfernt bzw. abgestellt werden.

Atmen Sie erstmal tief durch. Haben Sie sich über irgendetwas geärgert oder aufgeregt? Dann gönnen Sie sich eine Weile, um sich zu entspannen und "Dampf abzulassen". Ebenso sollten die wichtigsten Dinge des täglichen Lebens wie Haushalt usw. vorher erledigt, damit der Kopf wirklich für das Lernen frei ist.

Machen Sie sich einen Stundenplan. Lernen Sie in überschaubaren, aber festen Zeiteinheiten mit anschließenden regelmäßigen Pausen. Teilen Sie sich den Lenstoff in sinnvolle und überschaubare Einheiten ein und setzen Sie sich Zwischenziele, die erreichbar sind. Ein kleineres Erfolgserlebnis ist auf jeden Fall besser als ein Scheitern wegen eines zu hohen Lernpensums.

Ein erhebliches Maß an Selbtdisziplin ist dafür erforderlich. Deshalb sollten Sie sich nach erfolgreichen Lerneinheiten eine kleine Belohnung gönnen, wie etwa eine Tasse Kaffee oder ein Stück Schokolade, eben Dinge für die es sich lohnt, sich ein wenig abzustrampeln. Genauso wie Belohnungen sollten aber Sanktionen in den Lehrplan einbauen, z.B. ohne Lernen kein Fernsehen usw.

Und wenn mal mit der Motivation wirklich nicht klappen will – jeder Mensch hat mal den berühmten schlechten Tag – dann nehmen Sie zumindest ein paar bereits erlernte Vokabeln zur Hand und wiederholen Sie alten Lernstoff. Es müssen nicht jeden Tag neue Lektionen sein. Schließlich läßt sich Lernfortschritt auch nicht erzwingen.

Mit dieser "Politik der kleinen Schritte" werden Sie zuverlässig Erfolg haben. Und wenn Sie sich dann auch noch regelmäßig darauf besinnen, wie sehr das Erreichen den Gesamtzieles Ihre zukünftige Lebensqualität bereichern wird, wird es noch leichter sein, sich angemessen zu

motivieren. Denken Sie an Aufenthalte in dem Land, freuen Sie sich darauf, mit den Menschen in deren Landessprachen zu kommunizieren, der Kultur des Landes näher zu sein, Bücher und Zeitungen lesen und verstehen zu können, Fernsehen und Filme zu konsumieren usw. 

Ihr Selbstbewußtsein wird einen großen Satz nach vorne machen. Und denken Sie positiv: positive Gedanken helfen immens , Mißerfolge zu verhindern.

Wissen vermehrt sich: Je mehr wir lernen, desto leichter und schneller geht es, neue Dinge dazuzulernen.

 

Weitere und noch sehr viel ausführlichere Informationen über Motivation gibt es bei Wikipedia.

Machen Sie auch von dem nachfolgenden Angebot Gebrauch und holen sich einen kostenlosen Schnupperkurs der Sprache Ihrer Wahl:

 

 

 

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 Posted by at 18:43
Dez 302012
 

Sprachenlernen für Senioren

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

 

Die späte Lust am Sprachenlernen

 

Nirgenwo steht festgeschrieben, dass das Erlernen einer neuen Fremdsprache nur der jüngeren Bevölkerungsschicht vorbehalten ist. Ganz im Gegenteil, immer mehr Menschen im fortgeschritten Alter entdecken fremde Sprachen zunehmend als besonderes Btätigungsfeld für sich. Oftmals nach dem Ausscheiden aus dem Berufgsleben wird noch eine neue Herausforderung gesucht.

Eine fremde Sprachen zu erlernen macht in vielfältiger Hinsicht unbedingt Sinn: Nicht nur, dass Sie hiermit fremde Länder und Kulturen entdecken können, leichter Kontakt und Anschluss
in anderen Ländern finden und auch fremdsprachliche kulturelle Angebote nutzen können. – Das Erlernen einer Fremdsprache ist gleichzeitig eine Art mentales Jogging, das Alterungsprozessen Ihres Gehirns entgegenwirken kann. Und dass Sprachenlernen bis ins hohe Alter gute Erfolge erzielen kann, zeigen zudem Erkenntnisse der Sprachforschung und Neuropsychologie.

 

Sprachenlernen – Jogging für's Gehirn

Mehrsprachigkeit hält den Kopf fit: So haben beispielsweise Studien der Universität Tel Aviv zeigen können, dass ältere Menschen im Schnitt geistig aktiver bleiben, wenn sie zwei oder mehr Sprachen beherrschen und anwenden. Nachgewiesen wurde dabei auch, dass altersbedingte Abbauprozesse bei Menschen mit einem hohen Bildungsgrad und einer lebenslang regen geistigen
Aktivität offenbar verzögert auftreten. Gerade in der Mehrsprachlichkeit scheint aber ein Schlüssel für die Erklärung dieses Phänomens zu liegen, wie die Untersuchung zeigte: Bei all denjenigen Probanden, die über vergleichbare Bildungsabschlüsse verfügten, waren diejenigen, die mehrere Sprachen beherrschten, in der Regel klar im Vorteil.


Aus diesem Befund kann man den Schluss ziehen, dass also auch Menschen, die während ihrer Schulzeit keine oder nur rudimentär eine Fremdsprache erlernt haben, eine größere Wahrscheinlichkeit aufweisen, dass geistige Alterungsprozesse verringert werden, sofern sie sich in ihrem weiteren Leben eine zusätzliche Sprache neben ihrer Muttersprache angeeignet haben.
 

Erklärt werden können diese Ergebnisse dadurch, dass man beim Verwenden einer Fremdsprache auf ein komplett verschiedenes Sprachsystem zurückgreifen muss, das einen anderen Wortschatz, eine andere Grammatik und verschiedene Sinnstrukturen gegenüber der Muttersprache beinhaltet.
 

Fremdsprachen – erlernbar bis ins hohe Alter?

Zwar reizt es viele ältere Menschen, eine neue Fremdsprache zu erlernen, und insbesondere dann, wenn sie das Pensions- oder Rentenalter erreicht haben, je fragen sie sich jedoch häufig im Vorfeld, ob Lernbemühunge auch Erfolg haben werden.

Um diese Frage zu beantworten, soll der Blick zunächst auf neuropsychologische Erkenntnisse gelenkt werden: Das Gehirn eines jeden Menschen ist natürlichen Abbau- und Alterungsprozessen im Laufe seines Lebens unterworfen. Was die Lern- und Behaltensleistung des Gedächtnis angeht, gibt es allerdings deutliche Unterschiede. Vor allem das Kurzzeit- und das Arbeitsgedächtnis sind von Alterungsprozessen am stärksten betroffen und lassen bei den über siebzigjährigen üblicherweise nach.,

Das Langzeitgedächtnis hingegen, das für Sprachverständnis und für Sachwissen verantwortlich ist, bleibt bis ins hohe Alter am besten erhalten.
So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ein 90jähriger mitunter problemlos lateinische Verben durchkonjugieren kann, jedoch vielleicht
Schwierigkeiten hat, sich daran zu erinnern, wo er wenige Minuten zuvor seine Lesebrille hingelegt hat.

Insgesamt betrachtet ist das Erlernen einer Fremdsprache auch in fortgeschrittenen Lebensjahrenkein Ding der Unmöglichkeit. Während zwar Lernprozesse insgesamt etwas mehr Zeit benötigen, sind das Sprachverständnis
und das Wissen um geeignete Lernverfahren, wie auch das gesammelte kulturelle Lebenswissen an sich, kaum beeinträchtigt. So können gerade ältere Lerner aus einem reichhaltigen Repertoire an Wissen um passende Lerntechniken schöpfen und mit Tricks und Eselsbrücken ihr nachlassendes Gedächtnis überlisten. Gleichzeitig verfügen sie über einen weit größeren Erfahrungsumfang, mit denen sich das komplexe System Sprache erfassen lässt.

Zwar mag das Lernen oft etwas länger als in jüngeren Jahren dauern, aber gerade nach dem Ausschied aus dem Arbeitsleben steht auch meist mehr freie Zeit zu Verfügung, die auf das Lernen einer Fremdsprache aufgewendet
werden kann.

Fazit: Nur Mut, Sie werden ganz bestimmt Erfolg haben. Unter nachfolgem Link finden Sie ein breit  gefächertes Angebot an Sprachkursen, unterteilt nach unterschiedlichen Inhalten und Lernmethoden. Sie müssen sich nur für einen passenden Kurs, der Ihren Lernzielen entspricht. Anschließend aus den "Sprachen-der Kontinente" Hier finden Sie jede einzelne Sprache mit ihren individuellen Kursangeboten aufgeschlüsselt.

Machen Sie sich einfach klar: Noch etwas dazuzulernen, macht riesigen Spaß und bringt immer wieder motivierende Erfolgserlebnisse. Ihr Leben wird dadurch erheblich bereichert.

Viel Erfolg beim Lernen.

Für weitere Informationen, Anregungen, Tipps und Tricks tragen Sie sich für den Newsletter ein. Als besonderen Service können Sie hier auch kostenlose Probelektionen und ein Vokabeltraining erhalteen und sich auf diese Weise völlig risikolos von der Qualität der Angebotenen Produkte überzeugen.

 

 

 

 

 

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Dez 302012
 

Kinder zweisprachig erziehen

 

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

In diesem Artikel sollen verschiedene Aspekte einer zwei- oder auch mehrsprachigen Erziehung dargestellt werden. Sicherlich ist für Eltern und Pädagogen der eine oder andere gute Tip dabei, wie Kinder erfolgreich mit zwei oder mehr Sprachen aufwachsen können.

Zunächst einige Überlegungen, weshalb sich gerade in den letzten Jahren bei vielen Eltern ein derartig großes Interesse an der Zweisprachigkeit entwickelt hat.

 

Warum mehrsprachige Erziehung ?

gelten, die beide Sprachen auf einem hohen Niveau beherrschen. Wird eine oder werden gar beide Sprachen nur auf einem mittleren oder niedrigen Niveau verstanden und gesprochen, so können diese Kinder auch im Nachteil gegenüber einsprachig aufgewachsenen Kindern sein.

We

Es ist sprachwissenschaftlich unumstritten, dass kleine Kinder zwei (oder sogar mehr) Sprachen gleichwertig bis zu einem hohen (muttersprachlichen) Niveau erlernen können.

Gleichzeitig sind jene zweisprachig erzogenen Kinder, die beide Sprachen hervorragend
beherrschen, gegenüber einsprachig aufgewachsenen Gleichaltrigen klar im Vorteil: Hinsichtlich ihrer Intelligenzstruktur, ihrer sozialen und kognitiven Fähigkeiten sowie ihren Voraussetzungen, in späteren Lebensphasen noch weitere Sprachen zu erlernen. – In all diesen Bereichen schneiden mehrsprachige Kinder in Studien im Vergleich zu einsprachig erzogenen Kindern besser ab
.

Zu beachten ist jedoch dabei, dass diese Vorteile nur für solche Kinder

nn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre Kinder zweisprachig zu erziehen, sollten Sie also von Vornherein darauf achten, dass beide Sprachen nicht nur häppchenweise, sondern korrekt und umfassend gelernt werden – ohne dabei natürlich Ihre Kinder unnötig unter Druck zu setzen.

Bei vielen Eltern gewinnt das Interesse an einer zwei- oder mehrsprachigen Kindererziehung gerade deshalb an Bedeutung, weil sie ihre Kinder besser auf die sich schnell wandelnde Welt vorbereiten möchten. Schließlich werden in vielen Lebensbereichen nationalstaatliche Grenzen immer unbedeutender und die internationale Mobilität wächst beständig, wodurch vielfältige und
tiefgreifende Sprachkenntnisse immer wichtiger werden
.

Den Kindern soll also mit einer mehrsprachigen Erziehung die Fähigkeit mit auf den Weg gegeben werden, sich in einer sich schnell wandelnden Welt einfacher zurecht zu finden und mit mehr Menschen kommunizieren zu können.


Die Gründe, Kinder zwei- oder mehrsprachig zu erziehen, sind aber auch in demographischen Ursachen zu finden.

 

Deutschland – Heimat unterschiedlicher Sprachen

Viele Eltern möchten, dass ihre Kinder nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch ihre eigene Muttersprache erlernen. Schließlich leben viele Menschen in der Bundesrepublik, die eine andere Muttersprache sprechen und diese Sprache auch gerne ihren Nachkommen mit auf den Weg geben möchten.

Zweisprachige Erziehung, aber auch das Interesse einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung damit, sind heute aktueller denn je – wie Ihnen folgende Entwicklungen der undesrepublikanischen Bevölkerungsstruktur verdeutlichen sollen:
 

  • Rund ein Fünftel der deutschen Wohnbevölkerung weist einen sogenannten
    Migrationshintergrund auf. Als Menschen mit Migrationshintergrund werden vom
    Statistischen Bundesamt all jene, in Deutschland lebenden Personen gezählt, die seit der Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 eingewandert sind sowie deren Nachkommen. Die Mehrheit dieser rund 15 Millionen Menschen besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, viele von ihnen sprechen aber neben der deutschen oft auch noch eine andere (Mutter)Sprache.
  • Bei Kindern unter fünf Jahren ist die Zahl derer, die als Kinder mit einem
    Migrationshintergrund gelten, sogar noch höher als beim Rest der Bevölkerung: Rund ein Drittel von ihnen hat zumindest einen Elternteil mit „nichtdeutscher“ Abstammung. In den meisten westdeutschen Großstädten liegen diese Zahlen meist sogar noch höher.
  •  Etwa 10 % aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sprechen darüber hinaus eine andere Sprache als Deutsch als ihre Erstsprache.
     

Anhand dieser Zahlen ist ersichtlich, dass eine zwei- oder mehrsprachige Erziehung sicherlich nicht die Ausnahme, sondern eine normale Erscheinung in einer pluralistischen Gesellschaft darstellt.

 

Wege zur Zweisprachigkeit im Kindesalter

Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen nun einige Grundbegriffe vorstellen, die für die Thematik der zweisprachigen Kindererziehung zentral sind. Mit Zweisprachigkeit soll in diesem Zusammenhang gemeint sein, dass ein Mensch sich problemlos in zwei unterschiedlichen Sprachen mündlich (und möglichst auch schriftlich) ausdrücken kann. Einfache Fremdsprachenkenntnisse genügen diesen Ansprüchen nicht.


Simultane oder sukzessive Zweisprachigkeit

Der Begriff der simultanen Zweisprachigkeit meint, dass ein Kleinkind von Geburt an zwei Sprachen gleichzeitig erlernt. Das Kind lernt dabei im Laufe der Zeit automatisch zwischen den beiden Sprachsystemen zu unterscheiden und wird so zwei Erstsprachen (also zwei „Muttersprachen“) erwerben.

Von einer sukzessiven Zweisprachigkeit spricht man hingegen, wenn eine der beiden Sprachen erst erworben wird, wenn die andere bereits zu großen Teilen verinnerlicht wurde. Sukzessiver Spracherwerb erfolgt ab einem Alter von etwa drei Jahren.
 

Natürliche oder kulturelle Zweisprachigkeit

Während man von einer natürlichen Zweisprachigkeit spricht, wenn das Kind beide Sprachen im alltäglichen Umgang mit muttersprachlichen Menschen in einer natürlichen Umgebung erlernt, verwendet man den Begriff der kulturellen Zweisprachigkeit, wenn der Spracherwerb in einer mehr oder weniger formellen (Unterrichts-) Situation geschieht.

Additive oder subtraktive Zweisprachigkeit

Unter dem Begriff der additiven Zweisprachigkeit versteht man, dass sich der Erwerb der zweiten Sprache positiv auf das gesamte Sprachverständnis auswirkt. Diese positive Beeinflussung beschränkt sich jedoch nicht nur auf die andere Sprache, sondern wirkt sich auch förderlich auf die Intelligenz und die sozialen Fähigkeiten des Kindes aus.

Die Kehrseite einer zweisprachigen Erziehung kann eine sogenannte subtraktive Zweisprachigkeit sein: Hier wirken sich beide Sprachen negativ aufeinander aus und die Kinder sind in ihrer Gesamtentwicklung verzögert. Im schlechtesten Fall kann es hierbei zu einer doppelten „Halbsprachigkeit“ kommen, bei der keine der beiden Sprachen vollständig und korrekt erlernt wird.

Zu einer solchen subtraktiven Zweisprachigkeit kann es kommen, wenn keine der Sprachen korrekt und zeitintensiv an das Kind weitergegeben wird oder etwa eine der Sprachen von der Umgebung des Kindes, beispielsweise im Kindergarten, abgelehnt und als „minderwertig“ angesehen wird.

Es soll aber später aufgezeigt werden, wie Sie subtraktive Effekte vermeiden können und Ihrem Kind zwei Sprachen mit auf seinen Lebensweg geben können, die positive Effekte hervorrufen und negative vermeiden helfen.

 

Zweisprachigkeit im Elternhaus

 

1. Jeder Elternteil spricht in seiner Sprache mit dem Kind

Beide Elternteile sprechen von Geburt des Kindes an ausschließlich in ihrer eigenen Sprache mit dem Kind. Die Umgebungssprache (also meist die Landessprache) entspricht in diesem Beispiel der Sprache eines Elternteils.

Erstsprache der Mutter: Deutsch         spricht mit dem Kind: Deutsch
Erstsprache des Vaters: Französisch     spricht mit dem Kind: Französisch
Sprache der UmgebungDeutsch

 Bereits im Jahre 1913 wurde das hier angewandte Prinzip „une personne, une langue“ (eine Person, eine Sprache) in der Literatur erwähnt und nach der untersuchten Familie, der Familie Ronjat, benannt. In liguistischer Fachliteratur finden Sie diese Situation also unter dem Begriff „Prinzip von Ronjat“.

Bis heute gilt diese Herangehensweise, sein Kind zweisprachig zu erziehen, als besonders erfolgversprechend. Dennoch gibt es auch andere Konstellationen, nach denen eine zwei- oder gar mehrsprachige Erziehung erfolgreich gelingen kann.


2. Beide Eltern sprechen in einer anderen Sprache als die Umgebung
  

Die folgende Konstellation ist zunächst dieselbe, wie die zuvor beschriebene: Beide Elternteile sprechen unterschiedliche Erstsprachen und die Umgebungssprache ist die eines Elternteils.  

Erstsprache der Mutter: Deutsch           spricht mit dem Kind: Französisch
Erstsprache des Vaters: Französisch       spricht mit dem Kind: Französisch
Sprache der Umgebung: Deutsch

 

Der Unterschied besteht darin, dass beide Eltern in derjenigen Sprache mit dem Kind sprechen, die nicht die der Umgebung ist. Dies bedeutet, dass der Spracherwerb räumlich getrennt ist:

Während das Kind im Elternhaus die eine Sprache hört und lernt, erwirbt es im Umgang mit Spielkameraden, im Kindergarten, im Kontakt zu anderen Erwachsenen etc. die Sprache seiner Umgebung.
 

3. Beide Elternteile haben eine gemeinsame Erstsprache, die nicht die Umgebungssprache ist

Diese Konstellation ist typisch für Eltern, die gemeinsam als Migranten in ein anderes Land gekommen sind. Sie sprechen beide eine gemeinsame Sprache und geben diese an ihr Kind weiter. Die Sprache der Umgebung, also die Landessprache, ist dabei in aller Regel eine andere.
 

Erstsprache der Mutter: Französisch     spricht mit dem Kind: Französisch
Erstsprache des Vaters: Französisch       spricht mit dem Kind: Französisch
Sprache der Umgebung: Deutsch

 

Bei dieser Konstellation gilt als besonders förderlich, wenn die Eltern möglichst ausschließlich in ihrer Erstsprache mit dem Kind sprechen und es darüber hinaus frühzeitig in einen intensiven Kontakt mit der Landessprache kommt.
 

4. Sowohl beide Elternteile als auch die Umgebung sind zweisprachig
 

Dieses Fallbeispiel ist in der Realität recht häufig in zweisprachigen Ländern oder Regionen zu finden. Als Beispiel für eine solche französisch-deutsche Umgebung ist etwa der schweizerische Kanton Freiburg/Fribourg zu nennen, wo beide Sprachen weitgehend gleichberechtigt nebeneinander verwendet werden und die Bevölkerung in aller Regel auch beide Sprachen beherrscht.

Erstsprache der Mutter: Französisch    spricht mit dem Kind: Französisch
                                                      Deutsch                                                                 Deutsch

Erstsprache des Vaters: Französisch      spricht mit dem Kind: Französisch
                                                          Deutsch                                                                    Deutsch

Sprache der UmgebungFranzösisch
                                   Deutsch

Hier steht das Kind von Anfang an in engem Kontakt zu zwei Sprachen, die es bei den Eltern, aber auch überall sonst in seiner Umgebung hört.

Da beide Sprachen in aller Regel auf einem hohen Niveau gesprochen werden, da die meisten Bewohner der Region ebenfalls zweisprachig aufgewachsen sind, lernt das Kind ebenfalls beide Sprachen intensiv und gleichberechtigt.

 

5. Sprachen der Mutter, des Vaters und der Umgebung sind verschieden
 

Bei dieser Konstellation sprechen beide Elternteile in ihren unterschiedlichen (Erst-)Sprachen zu dem Kind, während die Sprache der Umgebung, in der das Kind aufwächst, gleichfalls eine andere (dritte Sprache) ist.
 

Erstsprache der Mutter: Englisch            spricht mit dem Kind: Englisch
Erstsprache des Vaters: Französisch     spricht mit dem Kind: Französisch
Sprache der Umgebung: Deutsch
 

Damit das Kind alle drei Sprachen annähernd gleichermaßen gut lernen kann, ist es hier besonders wichtig, dass beide Elternteile konsequent in ihren jeweiligen Sprachen mit dem Kind reden, ihm viel vorlesen und vorsingen und das Kind zudem bereits früh an die Landessprache des Umfelds herangeführt wird, beispielsweise durch das natürliche Sprachlernen in der Kinderkrippe.
 

Zweisprachige Erziehung bei Eltern mit zwei Muttersprachen

Ein dreieinhalbjähriges Kind wohnt mit seinen Eltern in Deutschland. Seine Mutter ist Norwegerin und sein Vater Deutscher. Beide Elternteile möchten ihm ihre Muttersprache mit auf den Lebensweg geben – er wird zweisprachig erzogen.

Wenn verschiedensprachige Eltern ihren Kindern beide Sprachen beibringen möchten, so empfiehlt es sich, das Kind nach einem überlegten Sprachlernkonzept an die beiden Sprachen heranzuführen, wobei sich bestimmte Prinzipien als sinnvoll gezeigt haben.
 

Eine Person – eine Sprache

Manche Paare entscheiden, dass ein jeder Partner ausschließlich in seiner Muttersprache mit dem Kind spricht.

In unserem Beispiel redet also die Mutter  nur Norwegisch mit dem Kind, während sein Vater nur Deutsch mit ihm spricht. Auch wenn es manchmal schwer fallen mag, ist es dennoch mehr als empfehlenswert, dieses Prinzip gerade in den ersten Lebensjahren durchzuhalten, damit das Kind  lernt, zwischen den beiden Sprachsystemen zu unterscheiden.
 

Besondere Förderung der „schwächeren“ Sprache

Wenn eine der beiden Elternsprachen nur zu Hause gesprochen wird, etwa weil das Angebot an zweisprachigen oder fremdsprachlichen Kindergärten fehlt, ist es ratsam, besonders diejenige Sprache zu fördern, die das Kind in seinem Alltag seltener zu hören bekommt. Die „stärkere“ Sprache, also meist die Landessprache, hört das Kind schließlich ohnehin recht häufig – ob auf dem Spielplatz, beim Einkaufen, wenn Freunde der Eltern zu Besuch kommen, wenn es mit dem Vater
spricht…

Diese Förderung der „schwächeren“ Sprache kann beispielsweise dadurch geschehen, dass das Angebot in dieser Sprache besonders interessant gestaltet wird.

Die Mutter liest ihm daher viele norwegische Kinderbücher vor, singt mit ihm norwegische Lieder, spielt mit ihm Spiele, wie sie nur in Norwegen gespielt werden oder kocht typisch skandinavische Speisen.

Auch bei der Gestaltung von Familienfesten orientiert sich die Familie eher an norwegischen Traditionen. Die Eltern haben zudem vereinbart, dass zu solchen Gelegenheiten stets nur Norwegisch gesprochen wird. So behält auch die Sprache für das Kind immer auch noch einen ganz besonderen Reiz, da er nur mit genügend Sprachkenntnissen solche besonderen Momente ganz verstehen kann. An solchen Feiern muss also auch der Vater Norwegisch sprechen – und trainiert so seine Fremdsprachenkenntnisse gleich mit.

Andere Familien beschließen beispielsweise, am Wochenende die eine Sprache und während der Woche die andere Sprache zu sprechen. Oder beim Frühstück die eine, beim Mittagessen die andere… Oder im Urlaub die eine… – Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten.

Das Lernen dieser „schwächeren“ Sprache kann ebenfalls durch Filme oder Musik in dieser Sprache gefördert werden. So wird die Neugier des Kindes geweckt, immer auch nachzufragen, wenn es einmal ein Wort in der Sprache nicht verstanden hat.

Wichtig ist schließlich: Sprachenlernen muss auch immer Spaß machen und ist gerade im Kindesalter gerade dann erfolgreich, wenn der Spracherwerb spielerisch erfolgt.

 

Richtig auf Anwendungsfehler des Kindes reagieren


Wenn das also mal wieder beide Sprachen etwas durcheinander bringt, zum Beispiel wenn es abends sagt: „Ich will nicht ins seng!“, so erwidert sein Vater: „Wenn du jetzt ins Bett gehst, les ich dir noch etwas vor.“ Das Kind wird also vom Vater ganz sanft korrigiert, ohne dass dieser allzu sehr den Zeigefinger hebt.

Des Weiteren sollten die Eltern stets vermeiden, ihr Kind zu überfordern oder vorzuführen, etwa wenn sie sagen: „Sag mal ….. auf Norwegisch!“. Gerade in jungen Jahren würde das Kind kaum wissen, was die Eltern eigentlich von ihm wollen, spielt doch das abstrakte Konzept „norwegische Sprache“ für ihn zunächst einmal gar keine Rolle.
 

Zweisprachige Erziehung – obwohl beide Eltern Deutsch als Muttersprache sprechen

Viele werdende Eltern beschäftigt die Frage, ob sie ihr Kind auch zweisprachig erziehen können – selbst wenn beide Elternteile Deutsch als ihre Muttersprache sprechen.

Wichtig ist ihnen dabei, dass ihrem Kind bereits in jungen Jahren gute Fremdsprachenkenntnisse mit auf den Weg gegeben werden. Hiermit sollen sich die Kinder später besser in einer globalisierten Gesellschaft zurecht finden, bei der die
Kenntnisse anderer Sprachen von hoher Bedeutung sind – und insbesondere Englisch als Weltsprache nimmt dabei eine Schlüsselstellung ein.

Verschiedene Studien haben zeigen können, dass Kinder, die früh eine zweite Sprache erlernt haben, in späteren Jahren deutlich leichter weitere Fremdsprachen lernen.

Nun ist das Lernen einer Fremdsprache jedoch auch in jungen Jahren nicht so einfach, als dass es genügen würde ab und zu ein wenig Englisch mit dem Kind zu reden – und schon spricht das Kind diese Sprache.
 

Fragen Sie sich: Wie gut sprechen Sie selbst die Fremdsprache?

Vor allem kommt es dabei darauf an, wie gut Sie selbst diese Sprache beherrschen, wie oft Sie mit Ihrem Kind in der Sprache sprechen und welche weiteren Möglichkeiten sich dem Kind stellen, die Sprache zu hören und auszuprobieren.

Eher kontraproduktiv ist es, wenn Sie die Sprache – in unserem Beispiel Englisch – selbst nur „mehr schlecht als recht“ können. So wird Ihr Kind rasch den Spaß an der neuen Sprache verlieren, weil es merkt, dass Mama oder Papa immer so angestrengt sind, wenn sie mit ihm Englisch reden. Beide müssen schließlich nachdenken, weil ihnen immer mal wieder die richtigen Worte fehlen. So entsteht bei Ihrem Kind der Eindruck, dass Lernen und insbesondere das Lernen von Sprachen etwas Schweres ist, das keinen Spaß macht.

Falsch ist es sicherlich auch, dem Kind die Sprache ähnlich wie später in der Schule systematisch lehren zu wollen – und so auch dem Schulunterricht vorweg zu greifen.

Aber wenn Sie beispielsweise beruflich viel Englisch sprechen und hierdurch auch sicher damit umgehen können, wird es (fast) problemlos sein, wenn Sie Ihr Kind zweisprachig erziehen.
 

Kinder lernen spielerisch

Gerade bei Kleinkindern ist es aber auch beim Erlernen von Sprache wichtig, dass das Lernen spielerisch abläuft.

Schaffen Sie daher (Spiel-)Situationen, in denen Sie mit dem Kind in der fremden Sprache sprechen. Verwenden Sie bei ganz bestimmten Spielen immer die fremdsprachlichen Ausdrücke (etwa: „go“, „goal“, „stop“, „run“ etc.). Oder Sie lesen Ihrem Kind Bilderbücher in der Fremdsprache vor, hören sich zusammen (einfache) Hörspiele an oder suchen für das Kind gezielt Spielkameraden, die diese Fremdsprache sprechen. So wird das Kind Spaß haben am Sprachenlernen und nicht unnötig unter Druck gesetzt.

In den letzten Jahren wurden vielerorts auch zweisprachige Kindergärten und Krippen geschaffen. Vielleicht gibt es ja auch in Ihrer Stadt ein entsprechendes Angebot. Dort erlernt Ihr Kind die fremde Sprache von muttersprachlichen Erzieherinnen und Erziehern sowie spielerisch von anderen Kindern, die diese Sprache als Muttersprache sprechen.

Übrigens ist es in aller Regel gar nicht weiter schlimm, wenn Sie selbst die Fremdsprache mit einem leichten Akzent sprechen. Wenn Ihr Kind außerhalb des Elternhauses in ausreichend Kontakt mit Muttersprachlern kommt, wird es hierbei akzentfrei sprechen lernen. Kleinkinder können sich auf den Klang einer fremden Sprache weit schneller einstimmen als Erwachsene und werden durch Ausprobieren und Imitation zu einer akzentfreien Aussprache gelangen.

Denken Sie an die Kinder aus Einwandererfamilien aus Ihrer Nachbarschaft oder Ihrem Freundeskreis: Selbst wenn deren Eltern mit einem Akzent sprechen, werden Sie von den Kindern in aller Regel lupenreines Deutsch hören, das sie sich von ihren Spielkameraden oder im Kindergarten abgeguckt haben.
 

Keinen unnötigen Druck ausüben

Aber das Wichtigste bleibt natürlich: Zwar sind frühe Fremdsprachenkenntnisse hilfreich für den weiteren Lebensweg Ihres Kindes, dennoch sollten Sie Ihr Kind nicht unnötig unter Druck setzen. Klappt es nicht mit dem Erlernen der neuen Fremdsprache, ist das kein Beinbruch! Geben Sie Ihrem Kind so oder so den Raum, den es zum kreativen Spielen braucht.


Zweisprachige Erziehung: Tipps für deutsche Eltern im Ausland und ausländische Eltern in Deutschland

An dieser Stelle noch einige nützliche einige nützliche Ratschläge, die sich vor allem an all jene unserer Leserinnen und Leser richten, die entweder keine deutschen Muttersprachler sind und in Deutschland leben oder aber die deutsche Muttersprachler sind, jedoch im Ausland leben und ihre Kinder zweisprachig erziehen möchten.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Ihre Kinder beide Sprachen von klein auf einwandfrei lernen können.

Schließlich sollen die Kinder später einmal nicht nur die Sprache des Landes sprechen können, sondern natürlich auch die Sprache ihrer Familie.
 

Konsequenter Gebrauch der Sprachen

Um eine erfolgreiche Zweisprachigkeit bei Ihren Kindern zu erreichen, gilt als eine der wichtigsten Regeln, dass Sie als Eltern möglichst ausschließlich in Ihrer eigenen Muttersprache mit ihnen reden.

Hierdurch soll eine personelle Trennung der Sprachen erzielt werden – die Sprache der Eltern hört und lernt Ihr Kind vor allem in der Familie, während es die Sprache des Landes hauptsächlich im Kindergarten, von anderen Erwachsenen und Kindern usw. lernt.

Achten Sie darauf, dass Sie möglichst konsequent diese sprachliche Trennung durchhalten und so wenig wie möglich in die andere Sprache wechseln, wenn Sie mit Ihrem Kind reden. Je älter Ihr Kind wird, desto schwieriger kann es dabei für Sie werden, dieses Prinzip durchzuhalten.

Irgendwann werden Sie nämlich feststellen, dass Ihr Kind die Landessprache bevorzugen wird – schließlich ist das diejenige Sprache, mit der es mit seinen Freunden, Klassenkameraden, Lehrern usw. kommuniziert.

Voraussichtlich wird Ihr Kind auch mit seinen Geschwistern hauptsächlich in der Landessprache sprechen. Die "Elternsprache" wird bei solch zweisprachigen Kindern dann häufig nur mehr als eine Art Geheimsprache verwendet, mit der sich Geheimnisse vor anderen Kindern oder Erwachsenen verbergen lassen.

Damit Ihre Kinder dennoch die Sprache der Eltern nicht verlernen, sollte diese Sprache im Elternhaus stets präsent sein und Sie persönlich sollten darauf achten, dass Sie möglichst auch dann noch in Ihrer Muttersprache mit den Kindern reden, wenn Ihre Kinder in die andere Sprache wechseln.

Selbst wenn Ihnen also Ihr Kind in der anderen Sprache antwortet, obwohl Sie es in der "Elternsprache" etwas gefragt haben, sollten Sie selbst nicht auch in die andere Sprache wechseln. Zudem können Sie mit Ihren Kindern vereinbaren, dass die Familie beispielsweise immer am Mittagstisch in der "Elternsprache" redet.

Gerade wenn die Sprache, die es von seinen Eltern gelernt hat, zu verblassen droht, ist es wichtig, Ihrem Kind auch weiterführenden Kontakt mit der Sprache zu ermöglichen: Fahren Sie beispielsweise in Ihr Heimatland in Urlaub oder schenken Sie Ihrem Kind Bücher, Hörspiele oder Filme in Ihrer Muttersprache.
 

Sorgen Sie für frühzeitigen, intensiven Kontakt mit beiden Sprachen

Soll Ihr Kind beide Sprachen gleichberechtigt lernen, ist es entscheidend, dass es von klein auf in einen intensiven Kontakt mit beiden Sprachen kommt.

Sinnvoll ist es daher, dass es frühzeitig einen Kindergarten besucht, wo es spielerisch die Landessprache erlernt. Sie können bei der Auswahl des Kindergartens auch darauf achten, ob dieser besondere Sprachförderprogramme anbietet. So wird Ihr Kind die Landessprache bereits auf einem hohen Niveau beherrschen wenn es eingeschult wird.

Daneben können Sie Ihrem Kind beispielsweise Hörspiele in der Landessprache vorspielen und danach seine Fragen beantworten. Gehen Sie mit ihm ins Kino, laden Sie befreundete Paare mit deren Kindern ein … Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Ihr Kind an die Landessprache heranzuführen. Wichtig ist dabei jedoch vor allem, dass Sie diesen frühen, tiefgehenden Kontakt überhaupt ermöglichen.
 

Phasen der Sprachentwicklung bei zweisprachiger Erziehung
 

Kinder, die von Geburt an zweisprachig erzogen werden, durchlaufen typischerweise drei Entwicklungsstufen, in denen  die beiden Sprachen allmählich als zwei eigenständige Systeme begriffen werden.

Zunächst kommt es zu einer Vermischung der beiden Sprachen.

Dann folgt das Unterscheiden zwischen beiden Sprachen.

In der dritten Phase schließlich haben die Kinder gelernt, vollkommen zwischen beiden Sprachen zu unterscheiden und behandeln die Sprachsysteme getrennt voneinander.

 

Phase 1: Vermischung (bis zu einem Alter von drei Jahren)

In den ersten Lebensjahren können die Kinder noch nicht zwischen den beiden Sprachen unterscheiden. Wenn sie reden, verwenden die Kinder – unabhängig von der Sprache ihres Gegenübers – eine gemischte Version beider Sprachen. Beide Sprachen werden noch nicht als unterschiedliche und eigenständige Systeme mit individuellem Wortschatz und einzigartiger Grammatik wahrgenommen. Stattdessen scheinen beide Sprachen miteinander zu einer Einheit verschmolzen zu sein.

Häufig treten während dieser Phase bei den Eltern Zweifel auf, ob die zweisprachige Erziehung wirklich förderlich für ihr Kind ist und ob es letztlich beide Sprachen korrekt und gleichberechtigt nebeneinander erlernen wird.

Durch diese Ängste wiederum begehen Eltern nun oft den Fehler, ständig ihr Kind zu korrigieren, auf das richtige Wort aufmerksam zu machen oder es zu einer einheitlichen Verwendung der beiden Sprachen zu drängen.

Hierdurch kann jedoch das Kind zu stark verunsichert werden und die Freude am Sprachenlernen kann nachhaltig getrübt werden. Zudem wird durch eine ständige Sprachkorrektur die Aufmerksamkeit vom Inhalt des Gesagten abgelenkt, der jedoch für die Kinder weit wichtiger ist als wie sie etwas gesagt haben. Damit führen diese Erziehungsmaßnahmen häufig gerade erst zu jenen Effekten, die die Eltern ursprünglich befürchtet und zu verhindern versucht hatten.

Stattdessen empfiehlt es sich, das Kind in beiden Sprachen gleichermaßen zu fördern und über Sprachvermischungen liebevoll hinwegzusehen.

Als sinnvoll zeigt sich dabei eine konsequente personale Trennung der beiden Sprachen: Wenn ein Elternteil immer in der einen, der andere immer in der anderen Sprache mit dem Kind spricht, lernt es leichter, den Unterschied und die Verschiedenartigkeit beider Sprachen zu erkennen.

Phase 2: Differenzierung (ab etwa zwei Jahren)

Wenn das Kind etwa zwei Jahre alt ist, geht allmählich die Vermischung in die zweite Stufe der Sprachentwicklung über: in die Differenzierung.

Langsam erfassen die Kinder, dass es sich bei den beiden Sprachen um zwei unterschiedliche Kommunikationssysteme handelt. So sind die Kinder nach und nach in der Lage, je nachdem, mit wem sie sprechen, den passenden Begriff für eine Sache in der richtigen Sprache zu verwenden. Hierbei hilft ihnen auch, dass ihr Wortschatz bereits soweit ausgeprägt ist, dass sie auf gleichbedeutende Begriffe aus beiden Sprachen zurückgreifen können.

Schwierigkeiten haben die Kinder während dieser Entwicklungsstufe hingegen noch häufig mit der Grammatik. So werden entweder die grammatischen Phänomene der einen Sprache auch auf die andere übertragen oder es kommt zu grammatischen Mischstrukturen.

Wie auch in den ersten beiden Lebensjahren des Kindes, ist es auch während dieser Phase ratsam, auf solche Sprachmischungen mit Toleranz zu reagieren. Hier sollte man vielmehr durch gutes Vorbild vorangehen, d.h. die Eltern sollten auf die korrekte Anwendung beider Sprachen vor allem bei sich selbst achten.
 

Phase 3: Trennung (ab etwa drei Jahren)

Ab einem Alter von etwa drei Jahren setzt Schritt für Schritt der letzte Entwicklungsschritt der Zweisprachigkeit ein: die Kinder lernen, zwischen beiden Sprachsystemen zu unterschieden und beide Sprachen voneinander zu trennen und deren Eigenständigkeit zu erkennen.

Die Kinder haben nun langsam ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass sie tatsächlich zweisprachig sind und können je nach Situation die passende Sprache verwenden.
 

Resümee

Die Entwicklungen, die ein Kind bei einer zweisprachigen Erziehung durchlebt, mögen für Eltern manchmal irritierend sein und Ängste wecken, dass sie ihr Kind überfordern und ihm keine der beiden Sprachen richtig beibringen werden.

Wenn Sie jedoch eine zweisprachige Erziehung gut vorbereitet und informiert angehen, ist die Chance sehr hoch, dass Ihr Kind einmal beide Sprachen auf muttersprachlichem Niveau sprechen wird.

Stets im Hinterkopf sollten Sie dabei behalten, dass Sie Ihr Kind nicht unnötig unter Druck setzen sollten: Ihrem Kind sollte vielmehr die Möglichkeit gegeben werden, beide Sprachen spielerisch und kindgerecht für sich zu entdecken.

 

Quelle:  sprachenlernen24

 

 

Okt 202012
 

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro.

Testsprache-Überschrift-h1

z1z1z1z1zbig ben1z1z1 1z1z1z1z1zz1z1z kkkk kkkk  1z1z1z1 1 1zzzzz1   1z1 z1z1 z22z2z2z2z2z2z z2z2z2z2z2z2z2z2z2z2z2z2z2z2222   z2222 2z2z2z2z z2 z333333 koommt absatz div
zneuer abd´satz z4 4z z zzzzzz4 zz44444 zzzzzz444444 zzz4z4z4z4z4z44 z55 z5z5z5z5z5z5 5z5z5z5z5z55z5z kommt asatz div
z6666 z66666 z66666 tttttttttttt 5 5 5 5 5 6 6 6  666666 666666 6666666 66666 777777 55555555555555555 kommt absqatz div
 
jetz versucge ich eine andere Schriftat. irgendwie muß dieses scheiß-problem doch vom tisch zu kiegen sein. ich weiß langsam keinen rat mehr, aber ich werde es lösen. dann noch für anständiges bildmaterial besorgen und es kann wirklich langsam produktiv werden.
 
noch ein letzter versuch
 

              

 

 

 

 

 

 
Albanische Natigge
Quelle :
Wikimedia

 

 

 

 

 

Sonnenuntergang

 

 

 

 

Dünen  in Dänemark

 

 

 

 

Landschaftsbid Dänemark

 

 

 

Sänisches Fischerboot

 

 

 

 

hhhhhhhhhh

hhhhhhhhhhhhhh

hhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

hhhhhhhhhhhhhhhhh

 

 

 

 

 

 

 

 

 Posted by at 09:11
Sep 262012
 
Union Jack

Englisch – immer noch die wichtigste Sprache

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro

big ben

Big ben

Die englische Sprache ist nach wie vor die Weltsprache schlechthin. Wann immer Menschen aus unterschiedlichen Sprachkulturen zusammenkommen, dann erfolgt die Verständigung in aller Regel in englischer Sprache.

 

 

Trraditionelle TelefonzellLondon Underground

 

 

englisches Schloss

 

 

 

 

 

 

Für den schnellen Überblick: Expresskurs

Für eine gesunde Basis: Grudnwortschatz

Für einen zügigen Fortschritt: Aufbauwortschatz

Für die Fachleute:  Fachwortschatz

Für die Geschäftsleute: Business

Für die Genießer: Gastronomie

Für die, die dableiben wollen: Auswandern

Für die zwischenmenschlichen Beziehungen: Flirten

Für den Aufenthalt als Au-pair: Au-Pair

Für die Autofahrer: Auto/Verkehr

Für die Landschatsfreunde: Geographie

Für die sportlichen: Sport

Für die Stadtmenschen: Städtereisen

Für die Kleinen: Englisch für Kinder

Für die Computerfreunde: PC / I-Pod

 

 

 

 

 

Aug 062012
 
französiscche Nationalflagge

Französisch

keymail – Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro.

franzosisch

Eiffelturm

Die französische Sprache gilt ebenfalls als Weltsprache und wird über die Kontinente verteilt von 200 Millionen Menschen gesprochen. Geschätzt wird, dass ca. 115 Millionen Menschen Französisch als Muttersprache haben und weitere 85 Millionen Zweitsprachler sind.

Die wichtigsten Sprachgebiete sind neben Frankreich und Monaco Teile der Schweiz und Luxemburg sowie Teile von Kanada. Dazu kommen Teile von Nord- und Westafrka, Teile von Ozeanien und der Karibik. Zudem ist Französich eine der Amtssprachen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union.

Die Sprache gehört auch zu indogermanischen Sprachen, allerdings zur romanischen Gruppe und und ist eher mit Italienischen und Spanischen bzw. auch mit dem Portugiesischen verwandt.
Die Französische Sprache wird sehr geschützt und Die berühmten Anglizismen, die sich beispielsweise auch verstärkt in die deutsche Sprache einschleichen, sind in Frankreich überhaupt nicht gern gehört. Es gibt mit Loi Toubon sogar ein Gestz zum Schutz der französischen Sprache.

Es wird geschätzt, dass 11% der EU-Bürger Französisch als Fremdsprache lernen . Das ist nach Englisch und Deutsch der dritthöchste Wert in der EU.

Frankreich ist ein beliebtes Reiseland. Deshalb auch hier im Anschluß einige hilfreiche Links, die zu Erlernen der Sprache sicher sehr nützlich sind.

 

                                                                                                                                                                                                

 

 

Eiffelturm auf Abwegen

Eiffelturm mal anders

 

 

 

 

 

 

 

Für den schnellen Überblick: Express-Kurs

Für eine gesunde Basis: Grundwortschatz 

Für einen zügigen Fortschritt: Aufbaukurs

Für die Fachleute: Fachwortschatz

Für die Geschäftsleute: Business

Für die Genießer: Gastronomie

Für die, die dableiben wollen: Auswandern

Für die zwischenmenschlichen Beziehungen: Flirten

Für den Aufenthalt als Au-pair: Au-Pair in Frankreich

Für die Autofahrer: Auto/Verkehr

Für die Landschatsfreunde: Geogaphie

Für die sportlichen: Sport

Für die Stadtmenschen: Städtereisen

Für die Kleinen: Kinder-Sprachkurs

Für die Computerfreunde: PC / I-Pod